Alle Veranstaltungen

  • 03.07.2018, Köln-Südstadt
    "Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete"
    Eine Lesung mit dem Autor Igal Avidan

    Der Arzt Mod (Mohamed) Helmy wurde von den Nationalsozialisten als "Nichtarier" diskriminiert und als Ägypter inhaftiert. Trotzdem half er jahrelang einer jüdischen Familie, sich vor der Gestapo zu verstecken. Viele Menschen in Deutschland reagierten zur Zeit des Nationalsozialismus gleichgültig auf die Judenverfolgung. Nur 600 von ihnen wurden in der Gedenkstätte Yad Vashem als Judenretter geehrt und ein einziger war ein Araber. In seinem Buch "Mod Helmy: Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete" erzählt Igal Avidan von dieser einzigartigen Geschichte. Der Autor liest am Dienstag, 3. Juli, 19 Uhr, in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, aus seinem Buch vor. Die Lesung findet in Kooperation mit der Synagogengemeinde Köln und der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit statt. Der Eintritt kostet 5 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/ 931 803 0
    www.melanchthon-akademie.de



  • 04.07.2018, Köln-Innenstadt
    "Krieges-Seufzer und Friedens-Freud"
    Konzert zum Westfälischen Frieden des Collegium musicum der Universität zu Köln

    370 Jahre Westfälischen Frieden feiert das Collegium Musicum der Universität zu Köln am Mittwoch, 4. Juli, 20 Uhr, in der Kirche St. Aposteln, Neumarkt 30. Unter der Leitung von Helmut Volke singt der Madrigalchor der Universität Motetten und Madrigale evangelischer und katholischer Komponisten, aus der Zeit des Dreißigjährigen Kriegs. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Collegium musicum der Universität zu Köln
    Telefon 0221/ 470 41 96
    www.collmus.uni-koeln.de



  • 07.07.2018, Köln
    Veranstaltungsreihe "Offene Gesellschaft" in der Trinitatiskirche
    "Fundbüro für verlorene Seelen"

    Das "Fundbüro für verlorene Seelen" ist ein temporäres Büro, das in der Trinitatiskirche, Filzengraben 2, am Samstag, 7. Juli, von 15 bis 19 Uhr, seine Türen öffnet. Es ist ein Teil der Veranstaltungsreihe "Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?", die von der Melanchthon-Akademie konzipiert wurde. In einem offenen Erfahrungs- und Experimentierraum können die Teilnehmenden unter verschiedenen Aspekten der Frage nach einer "Offenen Gesellschaft" nachgehen. Von überall her wurden Briefe, E-Mails oder Päckchen geschickt. Die Fundstücke werden von Gundula Schmidt, Marlis Bredehorst und der Mixed-abled Theatercompagnie "!all inclusive" an diesem Nachmittag "bearbeitet": Aus Worten, Fotos und Gegenständen werden Musik, Tanz und Theater. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Arbeitsstelle für inklusive Seelsorge der Evangelischen Kirche im Rheinland statt. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    www.melanchthon-akademie.de



  • 07.07.2018, Köln-Mülheim
    Ökumenischer Gedenkgang zur Erinnerung an die Bombenangriffe von 1943
    Erinnerungsspuren von Krieg und Frieden in Köln-Mülheim

    Vor 75 Jahren, am 29. Juni 1943, wurde Köln von dem folgenschwersten Luftangriff im Zweiten Weltkrieg, dem sogenannten Peter- und Paul-Angriff, getroffen. Mit einem ökumenischen Gedenkgang am Samstag, 7. Juli, von 15 Uhr bis 17.30 Uhr, soll an die tausenden Toten, die bei dem Angriff ums Leben kamen und an die Opfer von Faschismus, Krieg und Gewalt erinnert werden. Auf dem Weg durch Mülheim mit Günter Leitner, Historiker und Stadtführer, Armin Beuscher, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Lindenthal, und Maximilian Rudloff, stellvertretender Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, soll auch die Sehnsucht nach Frieden ausgedrückt werden. Die Teilnehmenden treffen sich am Wiener Platz vor der Kreissparkasse. Die Stationen des Gedenkgangs sind die Liebfrauenkirche, Regentenstraße 4, die Lutherkirche, Adamsstraße 47, die ehemalige Synagoge, Mülheimer Freiheit 78, die Clemenskirche, Mülheimer Ufer, und die Friedenskirche, Wallstraße 74. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Kontakt:
    Pfarrer Armin Beuscher
    Telefon 0221/28 28 308
    www.kirche-lindenthal.de



  • 14.07.2018, Altenberg
    Altenberger Kultursommer
    Szenische Lesung im Martin-Luther-Haus

    Der Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi ist am Samstag, 14. Juli, 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), mit einer szenischen Lesung aus der Autobiografie "Ich werde nicht hassen" des Arztes Dr. Izzeldin Abuelaish im Martin-Luther-Haus Altenberg, Uferweg 1, zu Gast. Dr. Izzeldin Abuelaish wurde in einem Flüchtlingscamp im Gaza-Streifen geboren. 2009 wurden drei seiner Töchter durch israelische Granaten getötet. Der Schauspieler Mohammad-Ali Behboudi ist durch zahlreiche Rollen im Fernsehen (Tatort, Lindenstraße und anderen) einem breiteren Publikum bekannt. Die Lesung findet im Rahmen des Altenberger Kultursommers statt. Der Eintritt kostet 25 Euro. Karten sind unter Telefon 0221/2801 bei KölnTicket oder online unter www.altenbergerkultursommer.de (hier sind alle Vorverkaufsstellen aufgelistet), erhältlich.

    Kontakt:
    Gemeindebüro
    Telefon 02174/4282
    www.altenberg-dom.de



  • 26.08.2018, Brühl
    Der Sonntags-Tatort: Autorenlesung in Brühl
    "Perlen in ihrer Hand - Floras Jahrhundert vor, während und nach zwei Weltkriegen"

    Der etwas andere Sonntags-Tatort: Kein Thriller, aber eine spannende Familiengeschichte, die in Brühl ihren Anfang nimmt, stellt die Autorin Irmgard Lauff am Sonntag, 26. August, 17 Uhr, im Gemeindesaal der Christuskirche, Mayersweg 5-7, vor. In dem Buch "Perlen in ihrer Hand - Floras Jahrhundert vor, während und nach zwei Weltkriegen" begibt sich Anna in die Gedankenwelt ihrer Großmutter Flora und erzählt in Form eines inneren Dialogs eine generationsübergreifende Sozialgeschichte von der Gründerzeit des 19. Jahrhunderts bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Pfarrerin Renate Gerhard
    Telefon 02232/423 25
    Internet www.kirche-bruehl.de



  • 28.08.2018, Köln-Südstadt
    Gegen Hass und Gewalt: Gottesdienst zum Beginn des neuen Schuljahres
    Feier in der Kartäuserkirche mit anschließendem Empfang

    Der Suche nach dem inneren und äußeren Frieden angesichts von zunehmendem Hass und zunehmender Gewalt – der auch vor den Schultüren nicht Halt macht – widmet sich ein Gottesdienst zum Schuljahresbeginn. Am Dienstag, 28. August, 17 Uhr, geht es in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, um vielerlei Aspekte des Friedens. Die Teilnehmenden sind eingeladen über das Thema nachzudenken, miteinander zu singen und zu beten und sich durch Gottes Segen stärken zu lassen. Anschließend gibt es einen Empfang mit Imbiss und Möglichkeiten zu Gesprächen. Auf viele Teilnehmende freuen sich: Markus Zimmermann, Stellvertretender Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, Schulreferent Dr. Rainer Lemaire, Hanser Brandt-von Bülow und Jost Klausmeier-Saß, beide Pfarrer im Pfarramt für Berufskollegs. Zur Planung des Empfangs wird um eine Anmeldung gebeten.

    Kontakt:
    Evangelisches Schulreferat
    Telefon 0221/33 82-274
    www.goetterspeise-koeln.de



  • 30.08.2018, Köln-Innenstadt
    Köln-Fotos von Karl Hugo Schmölz in der Antoniterkirche
    Ausstellungseröffnung anlässlich der Photokina

    Köln-Fotos von Karl Hugo Schmölz zeigt die Evangelische Gemeinde Köln im CityPavillon, Schildergasse 57, in Kooperation mit der Rudolf A. Scholl-Stiftung. Die Ausstellung wird am Donnerstag, 30. August, 19 Uhr, mit einer Vernissage eröffnet. Sie ist Teil des Photoszene-Festivals 2018, das anlässlich der Photokina stattfindet. Karl Hugo Schmölz (1917-1986) dokumentierte das zerstörte Köln und fotografierte dessen Wiederaufbau. Zu besichtigen ist die Ausstellung bis Freitag, 30. November, zu den Öffnungszeiten des CityPavillons, immer montags bis freitags von 9.30 Uhr bis 1 Uhr, samstags von 9 bis 1 Uhr und sonntags von 10 bis 1 Uhr.

    Kontakt:
    Annette Scholl
    Telefon 0221 / 92 58 46 15
    www.antonitercitykirche.de



  • 31.08.2018, Frechen-Königsdorf
    Eröffnung des "LiteraturHerbst 2018“ im evangelischen Gemeindehaus Königsdorf
    "Die Freiheit der Gedanken" mit Frank Überall und Alphonse Sauer

    Der Freiheit der Gedanken ist der Eröffnungsabend des "LiteraturHerbst 2018" im Rhein-Erft-Kreis am Freitag, 31. August, 19 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus Königsdorf, Ecke Pfeilstraße/Franz-Lenders-Straße, gewidmet. Zum Thema spricht der Journalist, Autor und Politologe Frank Überall, Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes (DJV). Der Kölner stellt auch sein Buch „Es ist untersagt... Wie Verbote uns verwirren und warum wir sie trotzdem brauchen“ vor. Sowohl Frank Überall als auch Moderator Jürgen Streich engagieren sich im PEN-Club für Pressefreiheit und die Freiheit des Wortes. Bürgermeisterin Susanne Stupp und Landrat Michael Kreuzberg sprechen Grußworte zur Eröffnung. Für die musikalischen Beiträge sorgen Schülerinnen und Schüler der Musikschule Frechen und der Pianist Professor Alphonse Sauer. Außerdem werden am Abend die Erstplatzierten des Jugendförderpreises ausgezeichnet. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Evangelische Christusgemeinde Brauweiler-Königsdorf
    Telefon 02234/82732

    www.ev-christusgemeinde.de



  • 01.09.2018, Köln-Südstadt
    Barcamp "Willkommenskultur für Flüchtlinge in Köln"
    Teilnehmende legen die Themen selbst fest

    Das Erfahrungswissen von Engagierten in der Flüchtlingsarbeit wächst gleichermaßen wie der Wunsch, sich mit anderen Ehren- und Hauptamtlichen auszutauschen. Hier bietet sich das Format Barcamp an, bei dem die Teilnehmenden zu Beginn der Tagung die Themen selbst festlegen. Die Melanchthon-Akademie und das Forum für Willkommenskultur laden Engagierte und Interessierte zu einem Barcamp für Samstag, 1. September, von 10 bis 15 Uhr (ab 9.30 Uhr Stehkaffee) in die Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, ein. Mögliche Themen: Selbstorganisation von Geflüchteten, Umgang mit Abschiebungsankündigungen, Wohnungssuche oder ehrenamtliche Flüchtlingshilfe in Griechenland. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 08.09.2018, Köln-Innenstadt
    Gleiche Rechte für Männer und Frauen: Thema der nächsten "Offene Gesellschaft"-Veranstaltung
    Gedenken an "100 Jahre engagierte Pazifistinnen - 100 Jahre Frauenwahlrecht" in der Trinitatiskirche

    "100 Jahre engagierte Pazifistinnen - 100 Jahre Frauenwahlrecht" ist das Thema einer Veranstaltung am Samstag, 8. September, in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4. Die Melanchthon-Akademie lädt in Kooperation mit dem Arbeitskreis "Frauenfragen" und der Frauenbeauftragten im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region von 15 bis 19 Uhr zu einem offenen Begegnungsraum in der Kirche ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in der Reihe "Offene Gesellschaft - Wie wollen wir in Zukunft in
    Verschiedenheit zusammenleben?" stattfindet, steht das (Ge)denken an zwei große Anliegen, für die die Frauenrechtlerinnen und Pazifistinnen vor 100 Jahren mit großem Engagement eintraten: gleiche Rechte für Männer und Frauen und das Wahlrecht. Dabei wird mit unterschiedlichen Methoden aus dem Leben der Frauenrechtlerinnen Anita Augsburg und Lida Heymann erzählt und die Themen Frauenwahlrecht und Geschlechtergerechtigkeit genauer ins Visier genommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erwünscht.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/ 931 803 0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 09.09.2018, Köln-Innenstadt
    Thomasmesse zum Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren
    "Gottesdienst für Zweifelnde und Suchende" in der Trinitatiskirche

    Das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren ist Thema der nächsten Thomasmesse am Sonntag, 9. September, 18 Uhr, in der Trinitatiskirche Köln, Filzengraben 4. Der "Gottesdienst für Zweifelnde und Suchende" hat den Titel „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein". Musikalisch wird der Gottesdienst von Sebastian Dahmen (Piano) und Burkhard Müller (Saxophon) gestaltet. Im offenen Mittelteil des Gottesdienstes besteht die Möglichkeit zur Begegnung, zum persönlichen Gebet, zum Tanz und zur Salbung. Außerdem wird es Orte der Meditation geben.

    Kontakt:
    Pfarrerin Ulrike Graupner
    Telefon 0221/589 48 08
    www.clarenbachgemeinde.de



  • 10.09.2018, Bergisch Gladbach-Kippekausen
    "Forum am Montag" zur Bedeutung des bürgerlichen Engagements
    Vortrag und Diskussion mit Pfarrerin Dorothee Schaper

    Pfarrerin Dorothee Schaper, Frauenbeauftragte des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, ist am Montag, 10. September, 9.30 Uhr, zu Gast beim "Forum am Montag" im Gemeindehaus Kippekausen, Am Rittersteg 1. Sie referiert zum Thema "Zehn Regeln für Demokratie-Retter und Demokratie-Retterinnen". Der Vortrag mit anschließender Diskussion soll die Bedeutung von Demokratie und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern im Gemeinwesen herausstellen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Bensberg
    Telefon 02204/5 22 84
    www.kirche-bensberg.de



  • 11.09.2018, Köln-Südstadt
    Theologische Akademie am Vormittag
    Bedingungen für ein friedliches Zusammenleben

    Zur Theologischen Akademie am Vormittag mit Dr. Martin Bock und Gerd Kossow lädt die Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, ein. Interessierte treffen sich immer dienstags, vom 11. September bis zum 4. Dezember (außer in den Herbstferien), jeweils von 11 Uhr bis 12.30 Uhr. Mit dem Anstieg der Flüchtlingszahlen hat es nach 2015 in Europa ein starkes Anwachsen nationalistischer und nationalreligiöser Bewegungen gegeben. Der Ruf nach Erhaltung einer christlich-europäischen Leitkultur wird lauter. Vor diesem Hintergrund soll aus historischer, theologischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive betrachtet werden, wie Krisensituationen und persönliche Verunsicherung auf die Entwicklung nationalen und religiösen Bewusstseins wirken. Das Seminar möchte einen Beitrag leisten, um die Bedingungen des friedlichen Zusammenlebens in einer pluralen und globalen Gesellschaft zu erkunden. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 44 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    Internet www.melanchthon-akademie.de



  • 11.09.2018, Köln-Innenstadt
    "Aber einmal wird ein neues Ideal erstehen"
    Zeitenwende(n) – Umbruch und Aufbruch im Werk von Käthe Kollwitz

    Kaiserzeit, Erster Weltkrieg, Weimarer Republik, Nationalsozialismus, Zweiter Weltkrieg – das Leben von Käthe Kollwitz ist geprägt von großen Zeitenwenden. Wie kaum eine andere Künstlerin kommentiert sie diese Ereignisse in ihrem Werk. Im 100. Gedenkjahr zum Ende des Ersten Weltkrieges dokumentiert eine Neupräsentation der Kölner Käthe-Kollwitz-Sammlung das spannungsgeladene Feld zwischen Umbrüchen und Aufbrüchen, das die Künstlerin in ihrer Zeit durchlebt hat. Eine Führung am Dienstag, 11. September, 15 bis 17 Uhr, durch die Ausstellung im Käthe Kollwitz-Museum, Neumarkt 18-24, mit Kunsthistorikerin Kerstin Schütte, und im anschließenden Gespräch unter der Leitung von Schulpfarrer Dr. Rainer Lemaire werden Chancen und Möglichkeiten für Besuche mit Schülergruppen ausgelotet. Der Eintritt ins Museum und die Führung kosten 8 Euro pro Person. Eine Anmeldung unter anmeldung@melanchthon-akademie.de ist erforderlich.

    Kontakt:
    Schulreferat und Pfarramt für Berufskollegs
    Telefon 0221/33 82 274
    Internet www.kirche-koeln.de/schulreferat



  • 11.09.2018, Horrem
    Ökumenische Friedensgebete in Horrem
    Gemeinsam für den Frieden in der Welt

    Meditative Elemente, Stille, Musik, Kerzen und das gemeinsame Gebet für den Frieden in der Welt sind die Elemente der Ökumenischen Friedensgebete, die seit März 2016 regelmäßig in der Evangelischen Kirchengemeinde Horrem stattfinden. Am Dienstag, 11. September, 19 Uhr, laden Pfarrer Joachim Gayko und Pfarrer Jens Greve in die evangelische Kreuzkirche Horrem, Mühlengraben 10-14, ein.


    Kontakt:
    Pfarrer Jens Greve
    Telefon 02273/91 43 53
    Internet www.kirche-horrem.de



  • 14.09.2018, Köln-Südstadt
    Ausstellung "90 Jahre evangelische Kartäuserkirche"
    Informationen über den „roten Pfarrer“ Georg Fritze

    Eine Ausstellung zur Geschichte der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, wird anlässlich von 90 Jahren evangelischer Nutzung am Freitag, 14. September, 19 Uhr, eröffnet. Am 16. September 1928 wurde die Kölner Kartäuserkirche als evangelische Predigtstätte in Dienst genommen. Der „rote Pfarrer“ Georg Fritze trat hier als erster Pfarrer seinen Dienst an und setzte sich engagiert gegen die Nationalsozialisten ein. Heute findet an und in der Kartäuserkirche ein reges Gemeindeleben mit Gottesdienst, Kultur, Theater und Musik statt – zusammen mit der evangelischen Gehörlosengemeinde der Region Köln. Zu sehen ist die Ausstellung bis Sonntag, 30. September.


    Kontakt:
    Pfarrer Mathias Bonhoeffer
    Telefon 0221/25 91 38 99
    Internet www.kartaeuserkirche.de



  • 15.09.2018, Köln-Südstadt
    Abgesagt: "Befreiung und Missbrauch - Das zwiespältige Erbe der 68er"
    Seminartag in der Melanchthon-Akademie muss leider ausfallen

    Das Seminar "Befreiung und Missbrauch - Das zwiespältige Erbe der 68er" am Samstag, 15. September 2018, in der Melanchthon-Akademie musste leider abgesagt werden.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 16.09.2018, Köln-Innenstadt
    "Köln zeigt Haltung!"
    Ansprache des Kölner Stadtsuperintendenten Rolf Domning

    Unter dem Motto: "Köln zeigt Haltung! Aufnehmen! Hierbleiben! Solidarität" rufen mehr als 100 Organisationen und mehr als 300 Persönlichkeiten der Stadtgesellschaft zu einer Kundgebung und Demonstration am Sonntag, 16. September, in der Kölner Innenstadt auf. Die Kundgebung beginnt um 14 Uhr auf dem Roncalli Platz mit Ansprachen von Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, Gregor Stiels, Vorsitzender des Katholikenausschusses in der Stadt Köln, Marianne Arndt, Kölner Willkommensinitiative Mülheim, einer Geflüchteten aus Afghanistan und Claus Ulrich Prölß, Geschäftsführers des Kölner
    Flüchtlingsrates. Die anschließende Demonstration führt zum Heumarkt, mit einer abschließenden Kundgebung (15.45 Uhr) mit mehreren kurzen Reden und Musikbeiträgen.

    Kontakt:
    Amt für Presse und Kommunikation
    Telefon 0221/33 82-117
    www.koelnzeigthaltung.org



  • 21.09.2018, Köln-Lindenthal
    Europaweites Glockenläuten am "Internationalen Tag des Friedens"
    Andacht in der Paul-Gerhardt-Kirche

    Am „Internationalen Tag des Friedens“ der Vereinten Nationen (UNO), Freitag, 21. September 2018, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Lindenthal um 18 Uhr zu einer Andacht in die Paul-Gerhardt-Kirche, Gleueler Straße 106, ein. Im Rahmen des Europäischen Kulturerbe-Jahres findet an diesem Tag ein europaweites Glockenläuten statt.

    Kontakt:
    Pfarrrin Ulrike Gebhardt
    Telefon 0221/4301916
    www.kirche-lindenthal.de



  • 21.09.2018, Bensberg
    Drei Andachten für den Frieden in Refrath, Kippekausen und Bensberg
    Europaweites Glockenläuten am Weltfriedenstag

    Der Internationale Tag des Friedens am Freitag, 21. September, ist von der UNO ausgerufen worden, "um die Idee des Friedens sowohl innerhalb der Länder und Völker, als auch zwischen ihnen zu stärken". Da in diesem Jahr außerdem das europäische Kulturjahr ist, läuten an diesem Tag ab 18 Uhr viele Kirchengemeinden europaweit ihre Glocken. Mit dem Geläut lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bensberg zu drei Andachten in die Gottesdienststätten Evangelische Kirche Refrath-Vürfels, Vürfels 26, Evangelische Kirche Refrath-Kippekausen, Am Rittersteg 1, und in die Evangelische Kirche Bensberg, Friedhofsweg, ein.

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Bensberg
    Telefon 02204/5 22 84
    www.kirche-bensberg.de



  • 21.09.2018, Kerpen-Brüggen
    Friedensgebet und Glockenläuten in Brüggen
    Gedenken am Internationalen Friedenstag

    Aus Anlass des Europäischen Kulturjahres findet am Internationalen Friedenstag, Freitag, 21. September, ein europaweites Glockenläuten statt. Im Gedenken an den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren und das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren lädt die Evangelische Kirchengemeinde Brüggen/Erft um 18 Uhr zu einer Friedensandacht in der Lukaskirche, Kirchweg 9, ein. Dabei wird die Glocke für eine Viertelstunde läuten.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brüggen/Erft
    Telefon 02237/75 83
    www.kirche-brueggen.de



  • 21.09.2018, Horrem
    Friedensgebet zum Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren
    Europaweit: 15 Minuten Glockenläuten

    Die Evangelische Kirchengemeinde Horrem beteiligt sich am 21. September, 18 Uhr, am europaweiten Glockenläuten für den Frieden. Wie in vielen Kirchengemeinden an diesem Tag werden in der Kreuzkirche, Mühlengraben 10-14, die Glocken 15 Minuten lang läuten. Im Gedenken an den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges vor 400 Jahren und das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren schließt sich eine Andacht an.

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Horrem
    Telefon 02273/94 07 04
    www.kirche-horrem.de



  • 21.09.2018, Brühl
    Europäisches Glockenläuten in Brühl
    "Selig sind, die Frieden stiften"

    Zum Wort aus der Bergpredigt "Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen" lädt die Evangelische Kirchengemeinde Brühl am Freitag, 21. September, 18.15 Uhr, in die Christuskirche, Mayersweg 10, ein. Zuvor läuten für eine Viertelstunde die Kirchenglocken als internationales Zeichen für den Frieden. Im Europäischen Kulturerbejahr 2018, hat die Evangelische Kirche Deutschland (EKD) am Friedenstag zu einem europaweiten Glockenläuten von 18 bis 18.15 Uhr aufgerufen.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl
    Telefon 02232/436 02
    www.kirche-bruehl.de



  • 21.09.2018, Wesseling
    Glockenläuten und Sternmarsch für den Frieden
    Beteiligt sind die Kirchen der Evangelischen Kirchengemeinde Wesseling

    Ein europaweites Glockenläuten am Freitag, 21. September, von 18 Uhr bis 18.15 Uhr, soll ein starkes Zeichen für den Frieden setzen. Die Aktion findet am Weltfriedenstag im Rahmen des Europäischen Kulturerbejahrs statt. Auch die Glocken der Kreuzkirche, Kronenweg 67, der Apostelkirche, Antoniusstraße 8, und der Dankeskirche, Waldstraße 3, der Evangelischen Kirchengemeinde Wesseling werden zu hören sein. Zeitgleich findet ein Sternmarsch zur Griechisch-Orthodoxen Kirche, Friedensstraße 17, statt. Hier versammeln sich die Gläubigen verschiedener Religionen zu einer ökumenischen Andacht, die um 18.30 Uhr beginnt.

    Kontakt:
    Gemeindeamt der Evangelischen Kirchengemeinde Wesseling
    Telefon 02236/495 80
    www.krapoda.de



  • 21.09.2018, Köln-Klettenberg
    Ökumenischer Friedensgottesdienst in Klettenberg
    Gebete am "Internationalen Tag des Friedens"

    Die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg lädt anlässlich des "Internationalen Tags des Friedens" am Freitag, 21. September, um 18.30 Uhr zu einem ökumenischen Friedensgottesdienst in die katholische St. Nikolauskirche, Nikolausplatz 1, ein.

    Kontakt:
    Reinhard Voigt
    Telefon 0221/46 54 61
    www.kirche-klettenberg.de



  • 21.09.2018, Köln-Niehl
    Gebet der Religionen am Internationalen Friedenstag
    Der Kölner Rat der Religionen lädt in die Bait ul Nasr Moschee ein

    Der Rat der Religionen in der Stadt Köln lädt zum Gebet der Religionen am Internationalen Friedenstag, Freitag, 21. September, ein. Jedes Jahr lädt eine andere Religionsgemeinschaft aus der Kölner Region in ihre Gebetsräume ein. In diesem Jahr ist das die Ahmadiyya-Gemeinde in Köln-Niehl. Das Gebet beginnt um 19 Uhr in der Bait ul Nasr Moschee, Eichhornstraße 2-4. Für die evangelische Kirche in Köln ist Stadtsuperintendent Rolf Domning Mitglied im Rat der Religionen.

    Kontakt:
    Pfarrerin Dorothee Schaper
    Telefon 0221/93 18 03-28
    www.kirche-koeln.de



  • 25.09.2018, Köln
    "Frieden geht anders" - Ausstellung im Haus der Evangelischen Kirche
    Eröffnung mit Superintendent Markus Zimmermann

    Pfarrer Markus Zimmermann, stellvertretender Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, eröffnet am Dienstag, 25. September, 16.30 Uhr, im Foyer des Hauses der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9-11, die Ausstellung „Frieden geht anders“. „Da hilft nur noch Militär“, lautet häufig die Forderung, wenn ein gewaltsamer Konflikt so weit eskaliert ist, dass Menschenrechte massiv verletzt werden, Opferzahlen steigen und die Zahl der Geflüchteten nicht mehr ignoriert werden kann. Die Ausstellung zeigt auf Roll-Ups und an Media-Stationen mit kurzen Filmbeiträgen Alternativen zum Krieg und anhand von sieben Länderbeispielen aus den Jahren 1980 bis 2005, wie mit unterschiedlichen Methoden Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen verhindert oder beendet werden konnten. QR-Codes bieten vertiefende Informationen. Die Ausstellung ist von Mittwoch, 26. September, bis Freitag, 12. Oktober, montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr zu sehen. Sie ist für Altersgruppen ab dem Konfirmanden-Alter (ab Jahrgangstufe 7) geeignet. Ein durchschnittlicher Besuch dauert 90 Minuten. Drei unterschiedliche Besuchsformate gibt es für die Ausstellung: Für Einzelpersonen der angemeldete, eigenverantwortliche Besuch. Für angemeldete Gruppen eine etwa 20-minütige Begrüßungs- und Einführungsphase, in der Fragen der Besuchergruppen ermittelt und fokussiert werden können oder eine angeleitete friedenspädagogische Einheit von etwa 90 Minuten.

    Kontakt:
    Schulreferat und Pfarramt für Berufskollegs
    Telefon 0221/33 82 274/ -278
    www.kirche-koeln.de/schulreferat



  • 28.09.2018, Köln
    „Wir weigern uns Feinde zu sein!“
    Eine ökumenische Friedenstagung

    Die Frage "Wie kann die Eskalation von Gewalt verhindert werden?" steht im Mittelpunkt einer ökumenischen Friedenstagung am Freitag, 28. September, und Samstag, 29. September, anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. „In allen kriegführenden Staaten herrschte die Überzeugung vor, dass der Erste Weltkrieg als Verteidigungskrieg und als gerechter Krieg geführt wurde, bei dem man Gott auf der eigenen Seite wusste.“ (M. Greschat). Wie kann 100 Jahre nach dieser – lange vorbereiteten – „Urkatastrophe“ eine weitere weltweite Eskalation von Gewalt verhindert werden? Welche Traditionen des gerechten Friedens hat die ökumenische Bewegung heute als Leitmotiv einzubringen? Wie kann aktive Gewaltfreiheit in den politischen und persönlichen Lebensstil übertragen werden? Die ökumenische Tagung mit europäischen Gästen aus Kölns Partnerstädten schlägt einen Bogen vom ökumenischen Gottesdienst im Kölner Dom (Beginn Freitag, 17 Uhr) mit Stadtsuperintendent Rolf Domning und Stadtdechant Monsignore Robert Kleine über die Talkrunde im Domforum, Domkloster 3, (ab 18 Uhr) mit Professor Dr. Fernando Enns, MdB Katrin Göring-Eckardt und Dr. Matthias Leineweber zum Workshoptag am Samstag (von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr), im Haus der Evangelischen Kirche, Kartäuserkirche 9-11. Die Tagung findet in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Köln, dem Domforum, der Evangelischen Akademikerschaft in Deutschland, dem Katholischen Bildungswerk Köln und Pax Christi Köln statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Im Teilnahmebetrag von 15 Euro für beide Tage ist ein Imbiss enthalten.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    Internet www.melanchthon-akademie.de



  • 07.10.2018, Köln
    "Grenzen. Brauchen wir sie noch?"
    Politischer Gottesdienst in der Christuskirche

    "Grenzen. Brauchen wir sie noch?" ist Thema beim nächsten Gottesdienst in der Reihe "Zwischenruf - Der politische Gottesdienst" in der Christuskirche am Stadtgarten, Dorothee-Sölle-Platz, am Sonntag, 7. Oktober, 18 Uhr. Der Gottesdienst wird von Vikar David Borgardts und Jugendleiterin Franziska Froböse geleitet.


    Kontakt:
    Pfarrer Christoph Rollbühler
    Telefon 0221/94 65 46 99
    www.christuskirchekoeln.de



  • 07.10.2018, Köln-Klettenberg
    Vor 30 Jahren: Die Ökumenische Versammlung in der DDR
    Ehemaliger Superintendent aus Dresden erinnert sich

    Zu einem besonderen "Abendgespräch zur Sache" lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg am Sonntag, 7. Oktober, 19.30 Uhr, ein. Im Tersteegenhaus, Emmastraße 6, ist Christof Ziemer, Theologe und ehemaliger Vorsitzender des Präsidiums der "Ökumenischen Versammlung für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung" (ÖV) in der DDR, zu Gast. Die ÖV kam erstmals 1988 zusammen und hatte im Vorfeld der Wende erhebliche kirchliche wie politische Bedeutung. Der dialogische Prozess und seine Ergebnisse erwiesen sich im Herbst 1989 als ein geistiger Vorlauf der Wende und zugleich als Einübung in demokratische Verhaltensweisen. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche in Sülz und Klettenberg und der Arbeitsgruppe „Ökumenische Initiative Eine Welt“ statt. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
    Telefon 0221/944 01 30
    www.kirche-klettenberg.de



  • 12.10.2018, Brühl
    Friedensmission der Vereinten Nationen
    Oberst berichtet von seinen Eindrücken aus Mali

    Sechseinhalb Monate war Oberst Wolfgang Köhler als Chef des Stabes in einem UN-Hauptquartier in Mali tätig. Am Freitag, 12. Oktober, 19 Uhr, erzählt er von seinen Eindrücken und Erfahrungen aus dem Bundeswehr-Einsatz in Westafrika mit 25 Nationen und unter den kargen Bedingungen der Sahelzone. Der Gesprächsabend findet in der Reihe "Glaubensbasics" der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl in der Andreaskirche, Andreaskirchplatz 3, statt.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Brühl
    Telefon 02232/436 02
    www.kirche-bruehl.de



  • 19.10.2018, Köln
    1918 bis 2018 - Der Südfriedhof in Köln
    Friedhofsführung mit Pfarrer Thomas vom Scheidt und Günter Leitner

    Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Millionen Menschen starben in diesem Zweifrontenkrieg. Bei einer Veranstaltung des Evangelischen Schulreferats auf dem Südfriedhof am Dienstag, 30. Oktober, 15 bis 17 Uhr, erinnert Pfarrer Thomas vom Scheidt an die Ereignisse von damals. Tote aus der Zivilbevölkerung, hunderte Soldaten aus Italien, Deutschland und dem Commonwealth und auch Pfarrer Georg Fritze, bekannt als der "rote Pfarrer" von der Kartäuserkirche, liegen auf dem Südfriedhof begraben. Seine mahnenden Predigten wollten viele damals nicht hören. Weitere Besonderheiten dieses größten Kölner Friedhofs stellt Günter Leitner bei einem Rundgang über den Südfriedhof vor. Treffpunkt ist der Haupteingang, Höninger Platz 25. Die Teilnahme kostet 4 Euro. Um Anmeldung bis zum 19. Oktober wird gebeten.

    Kontakt:
    Schulreferat und Pfarramt für Berufskollegs
    Telefon 0221/33 82 274
    Internet www.kirche-koeln.de/schulreferat



  • 28.10.2018, Köln-Höhenberg
    "Auf den Flügeln der Hoffnung" mit Amnesty International
    Gottesdienst in der Erlöserkirche in Höhenberg

    Für die weltweite Achtung der Menschenrechte und das Schicksal einzelner Menschen setzt sich die Organisation "Amnesty International" (ai) ein. Solidarität findet sie dabei auch bei den christlichen Kirchen. "Auf den Flügeln der Hoffnung" heißt am Sonntag, 28. Oktober, 11 Uhr, ein Gottesdienst, den die Evangelische Kirchengemeinde Vingst-Neubrück-Höhenberg gemeinsam mit Vertretern von ai feiert. Pfarrer Jörg Wolke lädt zu dem Gottesdienst in der Erlöserkirche, Burgstraße/Ecke Schulstraße, ein.

    Kontakt:
    Pfarrer Jörg Wolke
    Telefon 0221/87 27 57
    www.neubrueck.kirchekoeln.de



  • 30.10.2018, Köln-Zollstock
    Gedenken an Georg Fritzes mahnende Predigten
    Führung des evangelischen Schulreferats über den Südfriedhof

    Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg. Millionen Menschen starben in diesem Zweifrontenkrieg. Bei einer Veranstaltung am Dienstag, 30. Oktober, 15 bis 17 Uhr, gedenkt das Evangelische Schulreferat auf dem Kölner Südfriedhof der Toten aus der Zivilbevölkerung, aber auch der vielen Soldaten aus Deutschland und anderen Ländern. Am Grab von Pfarrer Georg Fritze (1874-1939), dem „roten Pfarrer“, wird an dessen mahnende Predigten gegen preußische Hochrüstung und Kriegstreiberei erinnert. Darüber hinaus wird Stadtführer Günter Leitner die Besonderheiten dieses größten Friedhofs in Köln vorstellen. Treffpunkt ist der Höninger Platz 25, eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 4 Euro. Die Leitung hat Schulreferent Thomas vom Scheidt.

    Kontakt:
    Schulreferat und Pfarramt für Berufskollegs
    Telefon 0221/33 82-274
    www.goetterspeise-koeln.de



  • 03.11.2018, Köln
    Geänderte Anfangszeit: "Regina und Ina" in der Reihe "Offene Gesellschaft" in der Trinitatiskirche
    Gespräch zwischen einer Rabbinerin und einer Pfarrerin

    Zum Ende des Sabbats lädt die Melanchthon-Akademie am Samstag, 3. November, 18.30 Uhr, in den offenen Begegnungsraum in die Trinitatiskirche, Filzengraben 4, ein. Rabbinerin Natalia Verzhbovska und Pfarrerin Dorothee Schaper schlüpfen in einer szenischen Lesung in die Rollen von Ina Gschlössl und Regina Jonas und begleiten die beiden Theologinnen auf dem schwierigen Weg in ihre Aufgaben als Pfarrerin und Rabbinerin. Die Veranstaltung "Regina und Ina. Oder der Kampf, Rabbinerin und Pfarrerin werden zu dürfen" findet im Rahmen der Reihe "Offene Gesellschaft - Wie wollen wir in Zukunft in Verschiedenheit zusammenleben?" statt und ist eine Kooperation mit dem Landesverband liberaler jüdischer Gemeinden NRW. Ein Musikensemble sorgt für die musikalische Untermalung. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 04.11.2018, Köln
    Gewaltfreier Widerstand im Umgang mit ichbezogenen Menschen
    Ein Übungsworkshop in der Melanchthon-Akademie

    Einen Workshop mit einer theoretischen Einführung und anschließenden Übungen für eine gewaltfreie Haltung bietet Wilfried Depnering am Sonntag, 4. November, von 11 bis 17 Uhr, in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, an. Klarheit im Denken, Entschiedenheit und Mut im Handeln sind in vielen Situationen des Alltags unerlässlich, speziell im Umgang mit ichbezogenen Menschen, die eine verstehende Haltung meist als Nachgiebigkeit missverstehen und über ihr Gegenüber hinweggehen. Hier bedarf es des Widerstandes und der Gewaltfreiheit gleichermaßen: des Widerstandes, um sich zu behaupten, und der Gewaltfreiheit, um den eigenen Wert des guten Zusammenlebens auch in Konflikten durchzuhalten. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 25 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    Internet www.melanchthon-akademie.de



  • 04.11.2018, Köln
    Kein Ende der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten
    Machtinteressen und Stellvertreterkriege

    Der Nahe und der Mittlere Osten sind längst zu einem Schlachtfeld geopolitischer Interessen, Allianzen und Rivalitäten geworden. Es geht nicht mehr um die Bekämpfung des sogenannten „Islamischen Staates“, die Konfliktlinien verlaufen mittlerweile zwischen den internationalen Großmächten USA und Russland, zwischen regionalen Machtzentren wie Israel und Iran und sogar zwischen den Nato-Partnern Türkei und USA. Andreas Zumach, taz-Korrespondent in Genf, am Hauptsitz der Vereinten Nationen, berichtet am Sonntag, 4. November, 17 Uhr, im Forum Volkshochschule, Cäcilienstraße 29-33, über die aktuelle Lage im Nahen und Mittleren Osten, über die Verhandlungen der Interessensmächte abseits der Öffentlichkeit und zeigt mögliche Entwicklungen der Region auf. Eine Veranstaltung der Melanchthon-Akademie in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Köln (VHS) und dem Friedensbildungswerk. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    www.melanchthon-akademie.de



  • 05.11.2018, Köln
    Vom Mythos der erlösenden Gewalt
    Einführung in Walter Winks Theologie der Gewaltfreiheit

    Walter Wink, amerikanischer Theologe (gestorben 2012), ist Autor eines der wichtigsten theologischen Bücher der Gegenwart: "Verwandlung der Mächte – eine Theologie der Gewaltfreiheit". Obwohl die deutsche Übersetzung erst vor wenigen Jahren erschienen ist, gilt es bereits als Standardwerk zur Gewaltfreiheit. Am Montag, 5. November, von 19 bis 21.15 Uhr, führt Dr. Martin Horstmann in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, in die zentralen Aspekte des Buches ein: Jesu Lehre der Gewaltlosigkeit, die verheerende Wirkmächtigkeit des „Mythos von der erlösenden Gewalt“, die zugrundeliegenden Welt- und Gottesbilder mit ihrer Bedeutung des Gebets und die Erkenntnis, dass Gewaltfreiheit konkret eingeübt werden muss.
    Die Teilnahme kostet 8 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    www.melanchthon-akademie.de



  • 05.11.2018, Köln-Mülheim
    "Fluchtgeschichten": neue Reihe in Mülheim
    Bibelabende des ökumenischen Konvents

    Der ökumenische Konvent Köln Mülheim lädt zu einer neuen Reihe von Bibelabenden zum Thema "Fluchtgeschichten - biblische Geschichten zu Flucht und Vertreibung" ein. Start ist am Montag, 5. November, 19.30 Uhr, in den Räumen der Freien Evangelischen Gemeinde Köln-Mülheim, Regentenstraße 78-80. Durch den Abend führt Sebastian Baer-Henney, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Mülheim am Rhein. Dem Konvent gehören die Katholische Gemeinde, die Baptisten, die Freie Evangelische Gemeinde und die Evangelische Kirchengemeinde Mülheim am Rhein an.
    Die Abende werden reihum ausgerichtet und jeweils von einem Prediger oder einer Predigerin der anderen Kirchengemeinde gestaltet.

    Kontakt:
    Pfarrer Sebastian Baer-Henney
    Telefon 0221/966 11 588
    www.kirche-koeln-muelheim.de



  • 06.11.2018, Köln
    Argumente gegen rechtspopulistische Aussagen
    Zwei Workshops zum Einüben gewaltfreier Kommunikation

    Die AfD sitzt im Bundestag und der Rechtspopulismus hält Einzug in öffentliche Debatten, in klassische und soziale Medien. Auch im persönlichen Umfeld werden immer häufiger populistische Argumente vorgebracht. Da ist mancher Mensch manchmal sprachlos. Wie kann man mit diesen Situationen umgehen? Welche Argumente sind hilfreich für eine weiterführende Diskussion? Diesen Fragen geht Roland Schüler in zwei Workshops am Dienstag, 6. November, von 16 Uhr bis 18.15 Uhr, und am Dienstag, 13. November, von 15 Uhr bis 17.15 Uhr, im Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9-11, nach. Die Veranstaltung der Melanchthon-Akademie findet in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Schulreferat und dem Pfarramt für Berufskollegs im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region und dem Friedensbildungswerk Köln statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet jeweils 4 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    Internet www.melanchthon-akademie.de



  • 06.11.2018, Köln-Südstadt
    Christlich-muslimischer Chor- und Klangworkshop
    Vorbereitung auf das Konzertprojekt "Christlam"

    Zu einem christlich-muslimischen Chor- und Klangworkshop laden die Evangelische Gemeinde Köln und die Melanchthon-Akademie am Dienstag, 6. November, 19 Uhr, in die Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, ein. Dabei werden die Teilnehmenden gemeinsam Klänge, Worte und Improvisationen zwischen Orient und Okzident ausprobieren. Der Workshop findet in Vorbereitung auf das Konzertprojekt "Christlam" am 10. November statt. Die Leitung haben Pfarrerin Dorothee Schaper und der Komponist Saad Thamir. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Teilnahme am Workshop kostet 5 Euro. Eine Anmeldung ist erwünscht.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 030
    E-Mail: anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 08.11.2018, Köln-Deutz
    #widerstandsgebet in der St. Johannes-Kirche in Deutz
    In lauten Zeiten ein stilles Gebet

    Unter dem Hashtag "Widerstandsgebet" lädt die Evangelische Kirchengemeinde Deutz/Poll zu einem Friedensgebet in die St. Johannes-Kirche, Tempelstraße 31, am Donnerstag, 8. November, 18 bis 19 Uhr, ein. Im Gedenken an die Gräueltaten des 9. November vor 80 Jahren und im Einsatz für Menschlichkeit in der heutigen "lauten" Zeit lautet das Motto "lauter.schweigen-stille.kraft".

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Köln-Deutz/Poll
    Telefon 0221/81 13 80
    www.evangelisch-deutzpoll.de



  • 09.11.2018, Köln
    Die Seligpreisungen im Matthäusevangelium
    Ein spiritueller Prozess

    Die Seligpreisungen im Matthäusevangelium (Mt 5,2ff) haben eine lange Wirkungsgeschichte bis hin in heutige gesellschaftspolitische Debatten, in der oft einzelne Sätze herausgegriffen werden. In seiner Gesamtheit wahrgenommen, beschreibt dieser kunstvoll gestaltete Text einen spirituellen Prozess, einen Weg der Wandlung in verschiedenen Phasen und Schritten. In einem Workshop in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, am Freitag, 9. November, von 17 bis 21 Uhr, soll dieser Prozess nicht nur aufgezeigt werden, sondern die Teilnehmenden sind eingeladen, mit Imaginationsübungen und anderen Impulsen, die einzelnen Schritte auch in sich selbst nachzuspüren. Die Teilnahme kostet 12 Euro. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    Internet www.melanchthon-akademie.de



  • 09.11.2018, Erftstadt-Lechenich
    Schweigegang anlässlich der Reichspogromnacht vor 80 Jahren
    Zum Abschluss Gedenkabend mit Musik, Lesung und einer Foto-Ausstellung

    Im Gedenken an die November-Pogrome von 1938, die sich in diesem Jahr zum 80. Mal jähren, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Lechenich, am Freitag, 9. November, 18 Uhr, zu einem Schweigegang ein. Der Gang führt vom alten Jüdischen Friedhof, An der Weltersmühle, zum neuen Jüdischen Friedhof, Am Römerhofweg. Auf dem Marktplatz, Markt 1, werden Schülerinnen und Schüler des Lechenicher Gymnasiums über ihren Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz berichten. Ein weiterer Halt wird an der ehemaligen Synagoge, Judenstraße, gemacht. Ab 19.30 Uhr schließt sich ein Gedenkabend mit Texten, Erinnerungen, Liedern und einer Foto-Ausstellung in der Kirche der Versöhnung, An der Vogelrute 8, an. Durch den Abend führt Cornelius Bormann. Zum Abschluss wird ein kleiner Imbiss gereicht.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Lechenich
    Telefon 02235/68 03 59
    www.kirche-lechenich.de



  • 09.11.2018, Kerpen
    "Musikalische Reise durch das Judentum"
    Besonderes Konzert am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus

    Esther Lorenz singt traditionelle und sakrale Lieder die liturgische Texte und Zitate aus der Thora zum Inhalt haben. Dabei wird sie von dem Gitarristen Peter Kuhz begleitet. Am Freitag, 9. November, 19 Uhr, ist sie mit ihrem Programm "Musikalischen Reise durch das Judentum" zu Gast in der Johanneskirche Kerpen, Filzengraben 19. Das musikalische Programm wird durch Erläuterungen zu jüdischen Bräuchen und Festen und mit Geschichten aus dem Talmud ergänzt. Der Eintritt ist frei. Um Spenden am Ausgang wird gebeten.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Kerpen
    Telefon 02237/24 84
    www.evangelisch-in-kerpen.de



  • 09.11.2018, Köln-Junkersdorf
    Reichspogromnacht - 80 Jahre danach
    Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde erinnert

    Dem Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938 widmet die Evangelische Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf am Freitag, 9. November, 19 Uhr, einen Gottesdienst in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Birkenallee 20. Pfarrerin Regina Doffing und Kirchenmusiker Frank Stanzl gestalten den Gottesdienst mit Musik und Texten zum Thema.

    Kontakt:
    Pfarrerin Regina Doffing
    Telefon 0221/48 76 31

    http://www.ekir.de/junkersdorf



  • 09.11.2018, Köln-Niehl
    "Zeit vergeht, Verantwortung nicht"
    Gedenkveranstaltung in der Petrikirche

    "Zeit vergeht, Verantwortung nicht" ist der Titel einer Gedenkveranstaltung am Freitag, 9. November, 19 Uhr, in der Petrikirche, Schlenderhaner Straße 32-34, zu der die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Niehl einlädt. Die Gemeinde möchte damit an die Gräueltaten der Reichspogromnacht vor 80 Jahren erinnern.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Niehl
    Telefon 0221/356 52 64 11
    www.niehl.kirche-koeln.de



  • 09.11.2018, Köln-Bickendorf
    Lesung mit Musik: Heinrich Heine "Der Rabbi von Bacharach"
    Zum Gedenken an den 9. November 1938

    Zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 lädt die Evangelische Kirchengemeinde Bickendorf am Freitag, 9. November, 20 Uhr, zu einer Lesung mit Musik ein: Rezitator Werner Seuken liest "Der Rabbi von Bacharach" von Heinrich Heine, über ein Judenschicksal im späten Mittelalter. Pianist Axel Tillmann improvisiert zu den Texten auf dem Klavier. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Pfarrerin Uta Walger
    Telefon 0221/888 779 22
    www.gemeinde-bickendorf.de



  • 10.11.2018, Köln
    Historische Stadtführung "Jüdisches Köln"
    Rundgang mit Manfred Höffken

    "Jüdisches Köln" ist der Titel einer historischen Stadtführung der AntoniterCityTours am Samstag, 10. November, 13 Uhr. Manfred Höffken begibt sich mit den Teilnehmenden zum ehemaligen jüdischen Reform-Realgymnasium "Jawne" in der St.-Apern-Straße, zur Synagoge in der Roonstraße und zum Offenbachplatz an der Nord-Süd-Fahrt. Vom ehemaligen Kaufhaus des Leonard Tietz in der Schildergasse führt der Weg weiter zur Archäologischen Zone am Kölner Rathaus. Hier entsteht zurzeit ein jüdisches Museum. Bei dem Rundgang durch das (ehemalige) jüdische Köln wird auch an die Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 erinnert. Treffpunkt ist das WDR-Funkhaus, Wallrafplatz 5. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

    Kontakt:
    AntoniterCityTours
    Info-Telefon: 0221 / 92 58 46 14
    kontakt@antonitercitytours.de
    http://www.antonitercitytours.de



  • 10.11.2018, Odenthal-Altenberg
    Konzert im Altenberger Dom: "Gegen den Krieg"
    Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht

    Werke von Hanns Eisler, Clement Janequin und Heinrich Schütz kommen am Samstag, 10. November, 14 Uhr, im Altenberger Dom, Eugen-Heinen-Platz 2, zu Gehör. Das Konzert "Gegen den Krieg - Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht" wird vom Kleinen Chor Köln unter der Leitung von Kornelia Kupski gestaltet. Der Eintritt kostet 10 Euro an der Tageskasse.

    Kontakt:
    Kirchenmusikdirektor Andreas Meisner
    Telefon: 0171/70 27 038
    http://altenberg-dommusik.de



  • 10.11.2018, Erftstadt-Liblar
    Gedenkgottesdienst "Erinnern und Verantwortung"
    Musik mit der Kölner Klezmer-Gruppe "Kol Colé"

    Mit dem Gedenkgottesdienst "Erinnerung und Verantwortung" am Samstag, 10. November, 18 Uhr, in der Friedenskirche Liblar, Schlunkweg 52, erinnert die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt an die Gräuel der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938. Im ganzen Deutschen Reich wurden Synagogen zerstört, jüdische Friedhöfe geschändet und Menschen jüdischen Glaubens gedemütigt, verletzt oder getötet. Dazu gehörten auch jüdische Kinder, Frauen und Männer aus Erftstadt. 80 Jahre danach wollen die Veranstalter an die Verantwortung der Menschen für eine Zukunft in gegenseitigem Respekt erinnern. Musikalisch wird der Gedenkgottesdienst von der Kölner Klezmer Gruppe „Kol Colé“ aus Köln, der Musikerin Bella Liebermann (Gesang) und den Musikern Daniel Marsch (Gesang und Akkordeon), Igor Mazritsky (Geige) und Roman Nedzvetskyy (Klavier) mit hebräischen und jiddischen Liedern gestaltet. Die Band besteht aus Mitgliedern aus Russland, Belarus, Deutschland und der Ukraine.

    Kontakt:
    Gemeindeamt der Evangelischen Friedenskirchengemeinde in Erftstadt
    Telefon 02235/92 31 30
    www.efkgie.de



  • 10.11.2018, Köln
    Kompositionen und Arrangements von Saad Thamir
    Konzert mit Einführung und Kalligraphie-Ausstellung in der Kartäuserkirche

    Kompositionen und Arrangements von Saad Thamir werden am Samstag, 10. November, 19.30 Uhr, in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 9-11, vom arabischen Chor "Yalil Aman" und dem Chor "Haste Töne" der Evangelischen Kirchengemeinde Bonn-Beuel vorgetragen. Vor dem Konzert (19 Uhr) führt ein Gespräch mit dem Komponisten in das Werk ein. Ergänzend werden im Kirchraum Kalligraphien von Mohanad Salih zu den Worten der Lieder ausgestellt. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

    Kontakt:
    Kantor Thomas Frerichs
    Telefon: 0175/166 26 87
    www.kartaeuserkirche-koeln.de



  • 10.11.2018, Köln
    Konzert im Gedenken an die Novemberpogrome von 1938
    Kammerchor CONSTANT in der Antoniterkirche

    Im Gedenken an die Novemberpogrome von 1938 gibt der Kammerchor CONSTANT unter der Leitung von Judith Mohr am Samstag, 10. November, 19 Uhr, ein Konzert in der Reihe "KirchenTöne". Zu Gehör kommen Werke von Aaron Copland, Felicitas Kukuck, Felix Mendelssohn Bartholdy, Samuel Barber und anderen. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Kreiskantor Johannes Quack
    Telefon: 02228/91 17 85
    www.antonitercitykirche.de



  • 10.11.2018, Köln-Porz
    Interreligiöse Gedenkstunde in Porz
    80. Jahrestag der Reichspogromnacht

    Dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht wird am Samstag, 10. November, 19.30 Uhr, in einer interreligiösen Gedenkstunde in der Evangelischen Lukaskirche Porz, Mühlenstraße 2, gedacht. Die liturgische Leitung der Gedenkfeier haben Pfarrer im Ruhestand Harald Klimek und Pfarrer Dr. Rolf Theobold. Die Gedenkstunde findet unter Mitwirkung von Vertretern der Synagogengemeinde, der Moscheegemeinde, des Alevitischen Kulturzentrums und der evangelischen und der katholischen Kirche statt.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Porz
    Telefon 02203/95 54 60
    www.kirche-porz.de



  • 11.11.2018, Liblar
    "Reichspogromnacht 1938 - und die Kirchen?"
    Gesprächsabend mit Professor Siegfried Hermle

    Als am Abend des 9. November 1938 überall in Deutschland Nazihorden durch Städte zogen und jüdische Geschäfte zerstörten und Synagogen in Brand steckten, war kaum ein Protest vernehmbar. Auch die Kirchen schwiegen. Nur Einzelne erhoben ihre Stimmen. Im Gedenken an die Pogrome vor 80 Jahren lädt die Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, zu einem Gesprächsabend mit Professor Dr. Siegfried Hermle vom Institut für Evangelische Theologie der Universität zu Köln in das Gemeindehaus Liblar, Schlunkweg 52, ein. Das Thema lautet "Reichspogromnacht 1938 - und die Kirchen?". Professor Hermle erinnert in einem Vortrag an Menschen aus dem Bereich der evangelischen Kirche wie etwa an Julius von Jan, Helmut Gollwitzer und den Pfarrer Karl Immer. Es schließt sich ein Gespräch an.

    Kontakt:
    Evangelische Friedenskirchengemeinde in Erftstadt
    Telefon 02235/92 31 30
    www.efkgie.de



  • 11.11.2018, Köln
    "Gegen den Krieg - Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht"
    Kleiner Chor Köln in der Versöhnungskirche

    Unter dem Titel "Gegen den Krieg: Musik von Aufruhr, Trauer und Sehnsucht" gibt der Kleine Chor Köln unter der Leitung von Kornelia Kupski am Sonntag, 11. November, 17 Uhr, ein Konzert in der Versöhnungskirche, Erlöserkirchstraße 1, mit Werken von Hanns Eisler, Clément Janequin, Heinrich Schütz und anderen. Zu dem Konzert lädt die Evangelische Kirchengemeinde Köln-Rath-Ostheim ein. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

    Kontakt:
    Chorleiterin Dagmar Wittinghofer
    Telefon: 0221/999 19 04
    www.kirchengemeinde-rath-ostheim.de



  • 13.11.2018, Köln-Südstadt
    Zukunft braucht Erinnerung
    Podiumsgespräch in der Melanchthon-Akademie

    Die Erinnerungskultur in Deutschland ist in den letzten Jahren vielgestaltiger geworden: Sie zeigt sich anhand von Gedenktafeln, Veranstaltungen, Ausstellungen und anderem mehr. Bei einem Podiumsgespräch in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, am Dienstag, 13. November, 19.30 Uhr, sprechen Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche mit Mitgliedern der jüdischen und der armenischen Gemeinde, der Hizmet-Bewegung und der Gemeinschaft der Sinti und Roma über Verfolgung, die Erinnerung daran und über eine Kultur des Gedenkens in Deutschland. Die Teilnahme kostet 5 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 15.11.2018, Köln
    Martin Luther im Nationalsozialismus
    Ausstellung im EL-DE-Haus

    "Überall Luthers Worte..." ist der Titel einer Ausstellung der "Stiftung Topographie des Terrors" und der "Gedenkstätte Deutscher Widerstand", die von Freitag, 16. November, bis Sonntag, 24. Februar, im EL-DE-Haus, Appellhofplatz 23-15, zu sehen ist. Die Ausstellung geht der Frage nach "Wie standen die Nationalsozialisten zu Religion und Kirche - und im Besonderen zu Martin Luther?" Zur Eröffnung der Ausstellung am Donnerstag, 15. November, 19 Uhr, lädt Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln, im Namen der Stadt Köln ins NS-Dokumentationszentrum ein. Zur Eröffnung sprechen Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, und Markus Zimmermann, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Nord. Dr. Ullrich Prehn, Kurator, führt in das Thema der Ausstellung ein. Das EL-DE-Haus ist dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags, sonntags und feiertags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

    Kontakt:
    NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
    Telefon 0221/22126332
    www.museenkoeln.de/ns-dokumentationszentrum/



  • 18.11.2018, Horrem
    "In der Heimat, da gibt's ein Wiederseh'n"
    Ausstellung und Gedenkveranstaltung zum Ende des Ersten Weltkrieges

    Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg zeigt die Ausstellung "In der Heimat, da gibt's ein Wiederseh'n" in der Kreuzkirche Horrem, Mühlengraben 10-14. Im Rahmen der Bildungspartnerschaft zwischen dem Stadtarchiv Kerpen und dem Europagymnasium haben Schülerinnen und Schüler Feldpost als historische Quelle bearbeitet. Die Ergebnisse werden am Volkstrauertag, Sonntag, 18. November, 10 Uhr, in einem Gottesdienst präsentiert. Ab 11.30 Uhr findet auf dem Friedrich-Ebert-Platz in Kerpen eine Gedenkveranstaltung zum Gedenken an das Kriegsende 1918 statt. Die Ausstellung wird bis zum 9. Dezember gezeigt und kann nach telefonischer Vereinbarung besucht werden.

    Kontakt:
    Pfarrer Jens Greve
    Telefon 02273/91 43 53
    Internet www.kirche-horrem.de



  • 18.11.2018, Köln-Klettenberg
    "Jetzt schlägt´s Frieden! - Erster Glockenschlag nach 55 Jahren"
    Ökumenische Beatmesse in der Johanneskirche

    "Jetzt schlägt´s Frieden! - Erster Glockenschlag nach 55 Jahren" ist der Titel der nächsten Ökumenischen Beatmesse in der Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78, am Sonntag, 18. November, 11 Uhr. Mitwirkende sind Franziskanerpater Markus Fuhrmann (Predigt), Pfarrer Ivo Masanek und Vikar Tillmann Poll sowie die Band Ruhama aus Köln mit mitreißender und nachdenklich stimmender Musik. Im Anschluss sind die Gäste zu einem Mittagessen eingeladen, das von der Gruppe "Frauenmahl" zubereitet wird. Zum ersten Mal wird in der Johanneskirche eine Glocke ertönen. Denn ein Glockenturm wurde dort nie gebaut. Jetzt erklingt die Friedensglocke aus Köln-Chorweiler. Anlass ist das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden für ein Projekt gegen Gewalt an Kindern in Bolivien des internationalen christlichen Friedensdienstes "Eirene" wird gebeten.

    Kontakt:
    Pfarrer Ivo Masanek
    Telefon 0221/944 01 30
    Internet www.kirche-klettenberg.de



  • 18.11.2018, Rösrath-Forsbach
    Volkstrauertag 2018 in Forsbach
    Festvortrag und Kranzniederlegung

    Zu einem Festakt mit Vortrag und Kranzniederlegung am Volkstrauertag, Sonntag, 18. November, 11 Uhr, lädt die Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath ein. Nach einem halbstündigen Gottesdienst in der Christuskirche, Bensberger Straße 238, folgt ein Festvortrag von George Koldewey, Vorstandssprecher der Caritas im Rheinisch-Bergischen Kreis mit anschließender Kranzniederlegung. Musikalisch wird die Feierstunde vom Frauenchor Forsbach gestaltet.

    Kontakt:
    Evangelische Gemeinde Volberg-Forsbach-Rösrath
    Telefon 02205/90 10 08 0 und 02205/22 43
    www.evkirche-roesrath.de



  • 18.11.2018, Köln
    Mahnmale der Erinnerung - neue Stadtführung
    Rundgang mit Günter Leitner

    Stadtführer Günter Leitner zeigt bei diesem besonderen Rundgang der AntoniterCityTours am Sonntag, 18. November, 15 Uhr, Mahnmale der Erinnerung in Köln. Darunter sind das Edith-Stein-Denkmal, das Denkmal des Unbekannten Deserteurs, das EL-DE- Haus, der Offenbachplatz, der Lern- und Gedenkort Jawne, Ernst Barlachs "Schwebender" in der Antoniterkirche und die "Trauernden Eltern" von Käthe Kollwitz in Alt St. Alban. Treffpunkt ist der Lichhof von St. Maria im Kapitol, Kasinostraße 6. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro.

    Kontakt:
    AntoniterCityTours
    Info-Telefon 0221/92 58 46 14
    kontakt@antonitercitytours.de
    http://www.antonitercitytours.de



  • 18.11.2018, Köln-Innenstadt
    Gedenken. Nicht wegschauen und verdrängen
    Stadtsuperintendent Rolf Domning und Stadtdechant Robert Kleine sprechen ein Friedensgebet

    Um der Menschen zu gedenken, die vor 80 Jahren während der Reichspogromnacht und deren schlimmen Folgen zu leiden hatten, lädt der Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln am Sonntag, 18. November, 18.30 Uhr, zu einem Gedenkkonzert in die Pastor-Könn-Aula der Kirchengemeinde St. Aposteln, Neumarkt 30, ein. Die Sängerin Agnes Erkens und der Pianist Wilfried Kaets bringen jiddische, hebräische und chassidische Lieder zum Erklingen. Karin Tiz und Markus Juraschek-Eckstein lesen Texte von Augenzeugen der Pogromnacht. Der Abend steht unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Henriette Reker und des Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden, Abraham Lehrer. Pfarrer Rolf Domning, Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, und Stadtdechant Monsignore Robert Kleine sprechen ein ökumenisches Friedensgespräch. Um Anmeldung unter Telefon 0221/2576111 oder E-Mail dsa@dioezesanrat.de wird gebeten. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Kontakt:
    Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln e.V.
    Telefon 0221/2576111
    www.dioezesanrat.de



  • 19.11.2018, Köln-Südstadt
    "Der Blick auf die Täter. Zwingende Fragen an die deutsche Theologie nach 1945"
    Ein Beitrag zum 80. Jahrestag der Reichspogromnacht

    Zu einem Seminarabend, der sich mit der Eigenart deutscher Nachkriegstheologie auseinandersetzt, die lange ihr Erbe der Täterschaft abgestritten hat, lädt die Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, am Montag, 19. November, 18 Uhr, ein. Der Blick auf die Täter der nationalsozialistischen Verbrechen, war für die christliche Theologie lange Zeit nach 1945 nicht zwingend. Im Gegenteil: Kirche und Theologie wendeten sich von der "Vergangenheit" ab. Professorin Dr. Katharina von Kellenbach referiert über ihr Buch "Der Blick auf die Täter. Zwingende Fragen an die deutsche Theologie nach 1945". Die Teilnahme kostet 8 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 19.11.2018, Köln-Innenstadt
    Darstellung und Thematisierung antisemitischer Straftaten
    Projektion auf die Außenwand der Antoniterkirche

    Eine Chronik antisemitischer Straftaten des letzten Jahres wird am Montag, 19. November, 18.30 Uhr, an die Außenfassade der Antoniterkirche, Schildergasse 57, projiziert. Die Amadeu Antonio Stiftung hat die Chronik zusammengestellt. Die Veranstaltung findet im Rahmen des "Projekts Jederzeit wieder! Gemeinsam gegen Antisemitismus" der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit statt. Im Anschluss wird eine Führung durch die Ausstellung "Du Jude!" über alltäglichen Antisemitismus in Deutschland im Forum der Volkshochschule Köln, Cäcilienstraße 29-33, angeboten.

    Kontakt:
    Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.
    Telefon 0221/258 57 54
    www.koelnische-gesellschaft.de



  • 21.11.2018, Köln-Innenstadt
    70 Jahre Staat Israel - "Gott und der Staat"
    Zum Verhältnis von Religion und Politik in Israel

    Der Staat Israel wird in diesem Jahr 70 Jahre alt. In seiner Proklamationsurkunde vom 14. Mai 1948 wird auf das "unsterbliche Buch der Bücher" und auf die "Weissagungen der Propheten Israels", also auf seine biblischen Gründungselemente hingewiesen. Auch der Name "Israel" und seine zionistische Vorgeschichte deuten darauf hin, dass dieser Staat sich selbst auch in einen theologisch zu reflektierenden Zusammenhang stellt. Dies ist "ein klassisches Stück politischer Theologie" (Micha Brumlik), zugleich aber in hohem Maße umstritten. Bei einem Vortrag mit Gespräch in der Karl Rahner Akademie, Jabachstraße 4-8, mit Professor Dr. Julius H. Schoeps, Direktor des Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam, am Mittwoch, 21. November, 18 Uhr, wird der Frage nachgegangen "ob der Siedlungsgedanke in der zionistischen Ideologie noch eine Zukunft hat?" und wie Christen und Juden heute über den Staat Israel in ein verantwortliches Gespräch treten können. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V. in Zusammenarbeit mit der Karl Rahner Akademie, dem katholischen Bildungswerk Köln, dem katholischen Stadtdekanat Köln und der Melanchthon-Akademie. Eine Anmeldung unter E-Mail info@karl-rahner-akademie.de ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    www.melanchthon-akademie.de



  • 21.11.2018, Köln-Braunsfeld
    „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“
    Buß- und Bettag in der Clarenbachkirche

    Zum Ökumenischen Gottesdienst „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“ am Buß- und Bettag, Mittwoch, 21. November, 19 Uhr, in der Clarenbachkirche, Aachener Straße 458, lädt Pfarrerin Ulrike Graupner ein. Diakon Klaus Bartonitschek, Pfarrerin Ulrike Graupner, Prädikant Walter Krüger und Mitglieder der Ökumene-AG gestalten den Gottesdienst.

    Kontakt:
    Pfarrerin Ulrike Graupner
    Telefon 0221/589 48 08

    http://www.clarenbachgemeinde.de



  • 24.11.2018, Bergisch Gladbach
    Lieder für Hoffnung und Frieden
    Konzert in Kippekausen zum Ende des Ersten Weltkrieges

    Der KonzertChor Bergisch Gladbach unter Leitung von Hermia Schlichtmann singt anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren in der Zeltkirche Kippekausen, Am Rittersteg 1. Das Konzert findet am Samstag, 24. November, 18 Uhr, statt und enthält unter anderem geistliche Musik aus Europa wie „Richte mich Gott“ von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Stücke, die der jüdischen Tradition folgen, wie „Yerushalayim shel zahav“ und afroamerikanische Spirituals. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf unter E-Mail vorverkauf@konzertchor-gl.de und unter Telefon 02204/21454 für 20 Euro und 15 Euro, ermäßigt 15 Euro und 10 Euro.

    Kontakt:
    Pfarrer Robert Dwornicki
    Telefon: 02204/633 98
    http://www.kirche-bensberg.de



  • 29.11.2018, Köln
    Gewaltfreie Kommunikation einmal anders
    Szenische Lesung und Performance

    Marshall B. Rosenberg hat seine Grundgedanken einer gewaltfreien Haltung und viele seiner Geschichten und Erfahrungen in einem Interview mit Gabriele Seils erzählt. Bei einer Veranstaltung in der Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, am Donnerstag, 29. November, 18.30 Uhr, präsentieren zwei Trainer für Gewaltfreie Kommunikation und eine Clownin auf anschauliche Weise Auszüge des Interviews. Dabei geben sie mit verteilten Rollen Einblicke in die gewaltfreie Welt von Marshall B. Rosenberg. Im Anschluss an die Lesung gibt es Zeit für Fragen und Austausch. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 10 Euro.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    Internet www.melanchthon-akademie.de



  • 08.12.2018, Köln-Innenstadt
    "Fundstücke einer offenen Gesellschaft?"
    Rück- und Ausblick der Veranstaltungsreihe "Offene Gesellschaft"

    Das Unrecht an den europäischen Außengrenzen, Martin Luther Kings Frage nach Frieden und Gerechtigkeit, das Erzählen von der Seele und die Fragen der Pazifistinnen und der Kämpferinnen für das Frauenwahlrecht waren Thema der Veranstaltungsreihe "Offene Gesellschaft" der Melanchthon-Akademie. Bei einem Rückblick auf die Reihe am Samstag, 8. Dezember, 15 bis 19 Uhr, soll die zentrale Frage "Wie wollen wir in Verschiedenheit in Zukunft zusammenleben?" weitergedacht und -entwickelt werden. Die Teilnehmenden sind zur Diskussion und Begegnung in der Trinitatiskirche, Filzengraben 4, eingeladen. Beteiligt sind Teilnehmende der vorangegangenen Veranstaltungen wie das Chorprojekt Eichenoase, die Theaterkompanie !All inklusive und der Arbeitskreis Frauenfragen. Eine Anmeldung ist erwünscht, der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803 0
    anmeldung@melanchthon-akademie.de
    www.melanchthon-akademie.de



  • 11.12.2018, Horrem
    Ökumenisches Friedensgebet in Horrem
    Stille, Musik und Kerzen für den Frieden in der Welt

    Ein Zeichen setzen für den Frieden in der Welt, das möchte die Evangelische Kirchengemeinde Horrem mit den ökumenischen Friedensgebeten, zu dem sie seit 2016 gemeinsam mit dem katholischen Pfarrverband Sindorf-Horrem einlädt. Das nächste Gebet mit meditativer Stille, Musik und Kerzen findet am Dienstag, 11. Dezember, 19 Uhr, in der katholischen Kirche Christus König Horrem, Hauptstraße 198, statt.

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Horrem
    Telefon 02273/94 07 04
    www.kirche-horrem.de



  • 27.12.2018, Köln-Chorweiler
    "Weihnachtswunder" im Ersten Weltkrieg
    Filmvorführung in der Stadtkirche Chorweiler

    Am Donnerstag, 27. Dezember, 19 Uhr, läuft in der Evangelischen Stadtkirche Chorweiler, Pariser Platz 32, der Film "Merry Christmas/Frohe Weihnacht". Er erzählt die wahre Geschichte eines Wunders, das sich 1914 an der Westfront in Belgien ereignet hat: Soldaten feierten über die Schützengräben hinweg gemeinsam Heiligabend. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Gemeindebüro der Evangelischen Kirchengemeinde Köln-Neue Stadt
    Telefon 0221/70 83 65
    www.ev-kirche-neue-stadt.de