Frieden suchen

Stadtsuperintendent Rolf Domning

„Suche Frieden und jage ihm nach!“ (Psalm 34, Vers 15), das ist ein starkes Wort, das König David zugeschrieben wird. Es ist auch ein Wort, das in diesem Jahr schon Motto für viele Veranstaltungen  war, in 2019 ist es die Jahreslosung. Umso mehr eignet sich dieser Vers als Leitwort für das Jahresthema 2018 / 2019 im Evangelischen Kirchenverband Köln und Region. Noch in diesem Jahr erinnern wir uns an die vielen Opfer des Ersten Weltkrieges, dessen Ende sich im November zum 100. Mal jährt. Aber auch der 400. Jahrestag des Beginns des Dreißigjährigen Krieges führt uns unsere eigene Geschichte vor Augen. Diese Zeit der Konfessionskriege war eine Ära voller Schrecken und Blutvergießen.

„Wie können wir dem Frieden nachjagen?“ Dieser Frage wollen wir mit unserem Jahresthema 2018 / 2019 gemeinsam nachgehen. Auf dieser Internetseite finden Sie hierzu viele Anregungen. Theologische Betrachtungen, Auseinandersetzungen mit dem Friedenswort der Evangelischen Kirche im Rheinland, Blicke in die Geschichte, Jahrestage und viele Veranstaltungen laden dazu ein, in unseren Gemeinden und Einrichtungen das Thema „Frieden“ neu zu denken.

Auch unsere eigene Lebenswelt bleibt von den schlimmen Kriegen unserer Zeit nicht mehr unberührt. Flüchtlinge sind in unser Land gekommen und suchen Zuflucht. Die populistischen Debatten hierüber instrumentalisieren ihr Leid. Immer wieder höre ich aber auch von sehr positiven Begegnungen mit Flüchtlingen und gelungenen Beispielen von Integration. Die müssen wir stark machen und gleichzeitig über Ängste vor Überfremdung reden. Ich denke, Nächstenliebe und der Wille zu Frieden und Versöhnung sollen als unser Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte wahrgenommen werden. Ich lade Sie deshalb ein: „Lassen Sie uns das Thema Frieden wieder stark machen und über unsere Gemeinden in die Gesellschaft hinein wirken.“

Ihr Rolf Domning,
Stadtsuperintendent des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region

Impulse

Von der Zeit, die bleibt. Biblisches zur Gewalt und zum Lebensstil des Friedens

(Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie)

Ein kirchlicher Mitarbeiter und Theologe, der mit dem Thema der Gewaltfreiheit durch viele Gemeindehäuser und Synodenversammlungen zieht, bemerkte kürzlich etwas ernüchtert: „Bei meinen Vorträgen reagieren die Menschen am wenigsten auf die Passagen, in denen ich von der Bibel aus rede!“ Woran liegt das? Sind uns Christenmenschen die „Friedenstexte“ der Bibel zu abstrakt, zu moralisch, zu utopisch, zu perfektionistisch, als dass wir uns davon im Sinne eines anderen persönlichen oder politischen Lebensstiles anstecken ließen? Und schrecken uns gleichermaßen das Ausmaß, die Dunkelheiten und Abgründe der Gewalt ab, die die Bibel von vorne bis hinten durchzieht?

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„Gott mit uns“? – Rheinische Protestanten im Ersten Weltkrieg

(Klaus Schmidt, Pfarrer. i.R.)

100 Jahre nach dem „Ausbruch“ des Ersten Weltkriegs werden Ursachen und Schuldfragen in den Medien lebhaft diskutiert. Die Mitwirkung des Protestantismus aufgrund seiner damals vorherrschenden „Thron-und Altar“-Ideologie ist unbestreitbar, wird aber in ihrer Bedeutung oft unterschätzt.

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Frieden: Erinnerung und Auftrag zum Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren (1914 – 1918)

(Dr. Bernhard Seiger, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Köln-Süd)

Zur Zeit ist der Zusammenhalt in Europa an vielen Stellen brüchig. Nationale Interessen werden vielerorts anders gewichtet als in vergangenen Jahrzehnten. Seit über 70 Jahren herrscht in Mitteleuropa Frieden. Vielen Zeitgenossen ist das selbstverständlich geworden, sie wissen nicht mehr, dass wesentliche Faktoren für das Zusammenwachsen Europas die militärischen Katastrophen und die Folgen der nationalen Egoismen des 20. Jahrhunderts waren.

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Gerechter Frieden statt gerechter Krieg

(Dorothee Schaper, Pfarrerin und Frauenbeauftrage des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region)

Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) hat anlässlich des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren ein Friedenswort verabschiedet. Es soll auf allen Ebenen der rheinischen Kirche mit dem Ziel diskutiert werden, Kirche des gerechten Friedens zu werden. Enthalten sind auch Forderungen nach einem Atomwaffen-Abzug und dem Stopp von Rüstungsexporten.

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KÖLNER FRIEDENSVERPFLICHTUNG

Täglich werden zahllose Menschen Opfer von Fanatismus, Krieg und terroristischen Anschlägen. Menschen werden getötet, misshandelt und entwürdigt. Religion wird immer wieder für die Anwendung von Terror instrumentalisiert und missbraucht. Die Gewalt und der Hass, der Terror und die Kriege in der Welt erschüttern uns und fordern uns zur Besinnung und zum Handeln heraus. Als jüdische, christliche und muslimische Frauen und Männer erklären wir, dass Gewalt und Terror um Gottes Willen nicht sein dürfen und dem authentischen Geist unserer Religionen widersprechen. Unsere Religionen zielen auf ein friedliches und konstruktives Zusammenleben aller Menschen gleich welcher Religionszugehörigkeit.  Für uns gilt unverrückbar: Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar: die Würde eines jeden Kindes, jeder Frau und jedes Mannes.

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Weitere Quellen / Literatur

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Referentinnen / Referenten

Gerne können Gemeinden Referentinnen und Referenten zu Vorträgen und Veranstaltungen einladen. Die folgenden Ansprechpartnerinnen und –partner helfen Ihnen gerne bei der Suche nach geeigneten Referentinnen und Referenten:

  • Dr. Martin Bock, Melanchthon-Akademie,
    Tel.: 0221/93180318, bock@melanchthon-akademie.de
  • Hans-Martin Brandt von Bülow, Pfarramt für Berufskollegs,
    Tel.: 0221/3382294, brandt@kirche-koeln.de
  • Dr. Kai Horstmann, Gemeindedienst für Mission und Ökumene, Region Köln Bonn,
    Tel.: 02241/ 67601, kai.horstmann@ekir.de
  • Ulrike Mensching, Evangelisches Jugendpfarramt,
    Tel.: 0221/93180115, mensching@jupf.de
  • Dorothee Schaper, Frauenreferentin des Evangelischen Kirchenverbandes Köln und Region, Melanchthon-Akademie,
    Tel.: 0221/93180328, schaper@melanchthon-akademie.de
  • Thomas vom Scheidt, Evangelisches Schulreferat,
    Tel.: 0221/3382277, thomas.vomscheidt@kirche-koeln.de

Gedenktage / Aktionstage

2018

23.05.1618

400. Jahrestag

Zweiter Prager Fenstersturz – Beginn des Dreißigjährigen Krieges

01.07.1968

50. Jahrestag

Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages

01.07.1993

25. Jahrestag

Neuregelung des Asylrechts tritt in Kraft

18.07.1918

100. Geburtstag

Nelson Mandela, Kämpfer gegen die Apartheid in Südafrika, ehemaliger Präsident

20.08.1968

50. Jahrestag

Einmarsch in die CSSR, gewaltsame Beendigung des Prager Frühlings

01.09.2018

Aktionstag

Antikriegstag

21.09.2018

Aktionstag

UN-Weltfriedenstag

23.09.2018

Aktionswoche

Interkulturelle Woche

24.10.1648

370. Jahrestag

Westfälischer Frieden: Ende des Dreißigjährigen Krieges

09.11.1938

80. Jahrestag

Reichspogromnacht

11.11.1918

100. Jahrestag

Ende des Ersten Weltkrieges mit Inkrafttreten des Waffenstillstandsabkommens von Compiègne zwischen dem Deutschen Kaiserreich und Frankreich

10.12.1948

70. Jahrestag

Die UN-Generalversammlung beschließt die allgemeine Erklärung der Menschenrechte

10.12.2018

Aktionstag

Internationaler Tag der Menschenrechte

2019

15.01.1929

90. Geburtstag

Martin Luther King (†1968)

19.01.1919

100. Jahrestag

Erstmals Demokratische Wahlen in Deutschland mit der Beteiligung von Frauen

27.01.2019

Gedenktag

Shoah-Gedenktag

20.02.2019

Aktionstag

UN-Welttag der Sozialen Gerechtigkeit

21.03.2019

Aktionstag

Internationaler Tag zur Überwindung von Rassismus (UN)

04.04.1949

70. Jahrestag

Unterzeichnung des NATO-Vertrags in Washington

28.04.1919

100. Jahrestag

Satzung des Völkerbundes von der Vollversammlung der Friedenskonferenz von Versailles angenommen

15.05.1994

25. Jahrestag

Nelson Mandela wird erster schwarz-afrikanischer Präsident Südafrikas

11.05.1994

25. Jahrestag

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte beschlossen

23.05.1949

70. Jahrestag

Verkündung des Grundgesetzes, es tritt einen Tag später in Kraft

20.06.2019

Aktionstag

Internationaler Tag des Flüchtlings (UN)

28.06.1919

100. Jahrestag

Friedensvertrag von Versailles, formelle Beendigung des Ersten Weltkrieges

24.08.1949

70. Jahrestag

Nordatlantikpakt (NATO) in Kraft

01.09.1939

80. Jahrestag

Angriff der deutschen Wehrmacht auf Polen, Beginn des Zweiten Weltkrieges

04.09.1989

30. Jahrestag

Erste Montagsdemonstration in Leipzig

22. – 28. 9. 2019

Aktionswoche

Interkulturelle Woche

02.10.1889

150. Geburtstag

Mahatma Gandhi (†1948)

09.11.1989

30. Jahrestag

„Fall“ der Berliner Mauer

10.12.2019

Aktionstag

Internationaler Tag der Menschenrechte

27.12.1979

40. Jahrestag

Sowjetischer Einmarsch in Afghanistan

Aktuelles

Freundschaft – was heißt das 2018? Ein Beitrag zum „Internationalen Tag der Freundschaft“ am 30. Juli

Freundschaft – was heißt das 2018? Ein Beitrag zum „Internationalen Tag der Freundschaft“ am 30. Juli

Gibt es heute noch Freundschaften, die ein Leben lang halten? Die Zeit ist schnelllebig geworden. Umzüge in andere Städte sind…

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ALLERHAND-Alltagsgeschichten: Flucht

ALLERHAND-Alltagsgeschichten: Flucht

„Ich habe mehr und mehr das Gefühl, als würden wir hier in Europa Mauern errichten und die Türen verschließen“, meint…

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Ökumenischer Gedenkgang durch Mülheim – Erinnerung an den „Peter-und-Paul-Angriff“ vor 75 Jahren

Ökumenischer Gedenkgang durch Mülheim – Erinnerung an den „Peter-und-Paul-Angriff“ vor 75 Jahren

Ein ökumenischer Gedenkgang erinnerte am vergangenen Samstag an den sogenannten „Peter-und-Paul-Angriff“ am 29. Juni 1943. Armin Beuscher, Pfarrer der Evangelischen…

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Veranstaltungen

  • 21.09.2019, Köln-Innenstadt
    Gebet der Religionen gegen Hass, Hetze und Gewalt

    Kölner Rat der Religionen lädt am UN-Weltfriedenstag in die Kirche St. Peter ein

    „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ ist das Leitwort für das diesjährige Gebet der Religionen in Köln. Es findet statt am Internationalen Tag für den Frieden am Samstag, 21. September. Das Gebet in der Kirche St. Peter am Neumarkt, Leonhard-Tietz-Straße 6, beginnt um 18 Uhr. Veranstalter ist der Kölner Rat der Religionen. Dieser ist ein Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften und Organisationen, die sich für die Förderung des interreligiösen Dialogs und das friedliche, gleichberechtigte Miteinander aller Kölnerinnen und Kölner einsetzt sowie jede Form von Diskriminierung, Terror und Gewalt ablehnt. Beiträge zum Gebet der Religionen sind geplant von buddhistischen, christlichen und muslimischen Vertreterinnen und Vertretern sowie von den Bahá'í. Im Anschluss an die Gebetsstunde wird zum Austausch und zur Begegnung eingeladen.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    www.melanchthon-akademie.de

  • 21.09.2019, Köln-Stammheim
    "Night & pray" in der Immanuel-Kirche
    Das Nachteulen-Event für Aufgeweckte

    Unter dem Motto "night & pray" feiert die Evangelische Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim am Samstag, 21. September, 20 Uhr, in der Immanuel-Kirche Stammheim, Bonhoefferstraße 10, eine liturgische Nacht. Das übergreifende Thema ist die Jahreslosung 2019 "Suche Frieden und jage ihm nach" (Psalm 34,15). Bis zum Frühstück am nächsten Morgen wird es immer zur vollen Stunde einen Impuls geben, der anschließend zu Gesprächen und Gebeten einlädt. In der Kirche geht es ab 18.15 Uhr los: Zum Auftakt spielt die Band Go(o)d Connection. Die Themen Frieden und Gewalt werden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Um 3 Uhr brechen die Teilnehmenden zu einem Streifzug durch das nächtliche Stammheim auf. Zwischen 4 und 6 Uhr ist Zeit für Stille und Meditation. Auf der Wiese vor der Kirche halten die Pfadfinder in der Jurte durchgehend Nachtwache und erzählen für Kinder die Geschichte "Wie Findus zu Pettersson kam" (19 Uhr). Von 19 bis 22 Uhr ist dort auch Gaby Gularek mit der rollenden Waldschule anzutreffen. Mit dem gemeinsamen Frühstück (8 Uhr) endet das "Nachteulen-Event für Aufgeweckte". Der Eintritt ist frei.

    Kontakt:
    Evangelische Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim
    Telefon 0221/66 20 95
    www.brueckenschlag-gemeinde.de

  • 22.09.2019, Köln-Klettenberg
    Taizégottesdienst in der Johanneskirche
    Thema: "Frucht der Gerechtigkeit wird Friede sein"

    Der Altarraum in der Johanneskirche, Nonnenwerthstraße 78, wird mit orangenen Tüchern gestaltet und von hunderten Kerzen erleuchtet sein beim Taizégottesdienst am Sonntag, 22. September, 10.50 Uhr. Dabei wechseln sich Lesungen mit meditativen Texten, Stille und gemeinsam gesungenen Taizégesängen ab. Die spirituellen ökumenischen Impulse von Diakon Hanno Sprissler und Pfarrerin Bettina Kurbjeweit beleuchten das Thema "Frucht der Gerechtigkeit wird Friede sein". Die musikalische Leitung des Gottesdienstes mit der Johanneskantorei und den Instrumentalisten hat Eva-Maria Förster. Im Anschluss ab etwa 12.15 Uhr sind alle zu einem Mittagessen eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Kontakt:
    Evangelische Kirchengemeinde Köln-Klettenberg
    www.kirche-klettenberg.de

  • 22.09.2019, Köln-Südstadt
    "Kann Kirche Demokratie? Die Protestanten im Stresstest"
    Ein Streitgespräch mit Arnd Henze und Manfred Kock in der Kartäuserkirche

    Mehr als 70 Prozent der regelmäßigen Gottesdienstbesuchenden sind der Meinung, man könne nur "richtiger" Deutscher sein, wenn man deutsche Vorfahren hat und hier geboren ist. "Warum sind treue Kirchgänger besonders anfällig für autoritäre, nationalistische und ausgrenzende Einstellungen?" und "Warum entwickeln sich viele Gemeinden zum Rückzugsraum gegen den sozialen und kulturellen Wandel?". Über diese Fragen führen Arnd Henze, Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio, evangelischer Theologe und Gründer des "Dellbrücker Forums", und Pfarrer Manfred Kock, ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland am Sonntag, 22. September, 18 Uhr, in der Kartäuserkirche, Kartäusergasse 7, ein Streitgespräch. Grundlage ist eine Streitschrift, die Arnd Henze verfasst hat und in der er in der evangelischen Kirche auf Spurensuche geht und Antworten im toxischen Erbe der Vergangenheit findet. Arnd Henze setzt sich für einen Lernprozess ein, in dem sich die Kirche außerhalb der religiösen Nische als Teil einer lebendigen Zivilgesellschaft verortet. Dafür braucht es eine Kultur der Wertschätzung und des Streits und Mut zur Weltlichkeit, um im Stresstest für die Demokratie zu bestehen. Der Abend wird von Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Dr. Martin Bock, Leiter der Melanchthon-Akademie, moderiert.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/93 18 03-0
    www.melanchthon-akademie.de

  • 27.09.2019, Köln-Innenstadt
    "Veruneindeutigung" - eine Säule der offenen Gesellschaft?
    Diskussion im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Offene Gesellschaft"

    Der Islamwissenschaftler Thomas Bauer warnt vor der Vereindeutigung der Gesellschaft und plädiert für mehr Ambiguitätstoleranz. Seine Überlegungen werden bei einer Veranstaltung am Freitag, 27. September, 19 Uhr, in der Trinitatiskirche, Filzengraben 2, zu Gehör gebracht und diskutiert. Die Beteiligung der Teilnehmenden an der Diskussion "Veruneindeutigung" - eine Säule der offenen Gesellschaft?" ist erwünscht. Imamin Rabeya Müller und Marlis Bredehorst führen durch den Abend mit der zentralen Frage, "Ob oder inwiefern eine offene Gesellschaft mehr "Veruneindeutigung" braucht". Der Abend findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Offene Gesellschaft" der Melanchthon-Akademie statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Kontakt:
    Melanchthon-Akademie
    Telefon 0221/931 803-0
    www.melanchthon-akademie.de

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